ANTIDOT | Eine Form von Heimat.

Ein Form von Heimat. Zwischen Dystopien und Kochrezepten.

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Thunfischsteaks mit Sesamkruste

Die Südsee ruft. Ganz laut. Bis allerdings der Flieger geht, nutzen wir die Zeit um ein wenig in Sachen Urlaub vorzuglühen - wie wäre es zum Beispiel mit ein paar schnellen Thunfischsteaks?

Zutaten für 4 Personen

So geht's

  1. Wir starten mit den Vorbereitungen, die sich allerdings in Grenzen halten: Zuerst werden die Sesamsamen in einem tiefen Teller miteinander vermischt. Danach marinieren wir die Thunfischsteaks in Limettensaft und Sojasoße und lassen sie ca. 10 Minuten ziehen. (Das funktioniert übrigens am besten unter Zuhilfenahme eines Gefrierbeutels und eines handelsüblichen Kühlschranks.)
  2. Während unser Fisch nun vor sich hinmariniert, erhitzen wir die Gemüsebrühe und nehmen uns den Spinat vor. Waschen, putzen, verlesen und anschließend tropfnass in der Brühe bei mäßiger Hitze in sich zusammenfallen lassen. Danach zum Abtropfen in ein Sieb geben.
  3. Nun den Frischkäse unter den Spinat mengen und mit Salz und frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken.
  4. Mittlerweile müssten die Thunfischsteaks so weit sein. Also raus aus dem Beutel, etwas abtropfen lassen und im Sesam wenden. Dabei leichten Druck anwenden, dass eine schöne Panade entsteht.
  5. Jetzt in heißem (ich wiederhole - in heißem!) Öl von beiden Seiten scharf anbraten. Achtung! Höchstens zwei Minuten von jeder Seite - damit er innen schön glasig bleibt!
  6. Zum Schluss den Spinat auf die Teller verteilen, die Thunfischsteaks in etwa 1 cm breite Streifen schneiden, auf dem Spinat anrichten und heiß servieren.

Noch ein Wort zum Fisch: Wer keinen 'fangfrischen' Thunfisch zur Hand hat, kann ruhig mal in den heimischen Lebensmittelfanggebieten nach den Produkten von followfish Ausschau halten. Die legen u.a. Wert auf Nachhaltigkeit und traditionelle Fangmethoden. Gutes Ding.

Pedro ist irgendwas Mitte dreißig und Geschäftsführer / Designer bei ticktoo Systems im schönen Bamberg. Darüber hinaus frönt er seinen Leidenschaften, von denen er hin und wieder hier berichtet. Du erreichst ihn per E-Mail unter me@antidot.org.

18.06.2013

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